Kokosöl ein wahres Multitalent

Manch neue Produkte im Gesundheitsbereich halten leider nicht, was sie versprechen. Daher sollte man ihre Wirkung stets kritisch hinterfragen. Mit Kokosöl jedoch ist ein ganz besonderes pflanzliches Öl, daß  sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet eine vielschichtige und positive Wirkung auf den menschlichen Organismus hat.

Es sind die wertvollen Inhaltsstoffe, die diesen natürlichen Stoff so einzigartig machen. Kokosöl ist antibakteriell und beinhaltet viele Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente. Damit ist es nicht nur in der Lage ist, oberflächliche Leiden zu lindern. Kokosöl kann sogar nachgewiesenermaßen, degenerative Krankheiten des Nervensystems heilen.

Das Keto-Prinzip

Ketogen essen – gesünder leben – garantiert abnehmen

Die ketogene Ernährung hat große gesundheitliche Vorzüge. Aus der Sicht von Bruce Fife, einem ihrer Pioniere, sollte Kokosöl dabei eine zentrale Rolle spielen. Der Autor – wegen seiner hohen Kompetenz in Sachen Kokosnuss auch als „Kokosnuss-Papst“ bezeichnet – präsentiert hier die Summe seiner Erkenntnisse über dieses faszinierende Mittel zum Abnehmen: Kokosöl. Seine Kurzformel für ketogenes Kochen: Sehr wenig Kohlenhydrate – Eiweiß in Maßen – reichlich Fett – am besten das der Kokosnuss!
Das Geheimnis dieses seit Jahrhunderten weltweit geschätzten Nahrungsmittels: Wenn Sie Kokosöl zu sich nehmen, wird es im Körper nicht als Fett gespeichert, sondern in Energie umgewandelt. Kokosöl bringt Ihren Stoffwechsel in Schwung und bewirkt, dass Sie verstärkt Kalorien verbrennen. Die Umstellung auf ketogene Ernährung erspart Ihnen strenge Diäten und teure Medikamente, sie lindert viele Beschwerden. Denn ketogene Ernährung hilft, die Körperchemie ins Gleichgewicht zu bringen: Sie verbessert die Funktion von Schilddrüsen und Immunsystem, sie sorgt für ein Gleichgewicht des Blutzuckers und normalisiert den Blutdruck. Sie hat sich auch bestens bewährt bei Erkrankungen wie Diabetes, bei Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Problemen und vielen anderen. Dieses Buch …
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Gesundheit für die Haut

Kokosöl ist eine der wenigen natürlichen Substanzen, bei denen es sich nicht um irgendwelche Marketing-Versprechen handelt, sondern um wissenschaftlich untermauerte Fakten.

Viele Hauterkrankungen werden durch kleine bzw. größere Entzündungsherde ausgelöst, zum Beispiel bei Akne, aber auch Schübe von Neurodermitis lösen Hauterkrankungen aus. In diesem Fall kommt es darauf an, die Haut mit einem entzündungshemmenden Mittel zu beruhigen.

Genau darin liegt eine Aufgabe des Kokosöls. Seine Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass das Öl seine antimikrobielle Wirkung entfaltet. Die Laurinsäure im Kokosöl ist in der Lage, Bakterien, Viren und andere Keime zu vernichten. Durch seine natürliche Zusammensetzung kann es auf jede beliebige Hautpartie aufgetragen werden, auch an den empfindlichsten Stellen des Körpers. Es besteht keine Gefahr der Unter- oder Überdosierung. Kokosöl pflegt die Haut und beugt sämtlichen Mangelerscheinungen vor.

Gesunde Haare durch Kokosöl

Wer unter trockenen, stumpfen, rissigen Haaren oder unter Haarausfall leidet, kann seinem Haar mit der sanften Kraft der Natur etwas Gutes tun, indem er es regelmäßig mit Kokosnussöl behandelt. Das Öl spendet Feuchtigkeit, macht das Haar geschmeidig und regt die Haarwurzeln an. Haarausfall kann damit vorgebeugt werden.

Weiter zum detaillierteren Artikel Kokosöl für die Haare

Natürliche und wertvolle Kosmetik

Die meisten Menschen betrachten sich täglich im Spiegel, wodurch sie besonders im Gesicht Veränderungen für einen Makel halten. Ein wirksames Mittel gegen Falten ist Kokosöl. Mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen hält es die Haut weich und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Außerdem bildet Kokosöl eine Barriere zwischen der Haut und der schädlichen Außenwelt (Kälte, zu viel Sonne, Autoabgase, Heizungsluft, etc.). So kann die Haut den schädlichen Einflüssen besser widerstehen.

Zahlreiche Hersteller haben mittlerweile erkannt, wie wertvoll die Inhaltsstoffe des Kokosöls sind und bieten das Öl in Form von Kosmetika an. Doch es muss nicht unbedingt die Kosmetik des großen, weltbekannten Herstellers sein. Mit Hilfe von Kokosöl läßt sich Kosmetik auch ganz einfach selbst herstellen. Man kann das wertvolle Öl selbstverständlich auch in pur verwenden.

Lippenpflege

100ProBioDer Griff nach einem handelsüblichen Fettstift ist üblich aber nicht von von von Vorteil. Gleich nach der Behandlung fühlen sich die Lippen zwar feucht und gepflegt an, aber bald kommt das trockene Gefühl wieder. Die Trockenheit scheint sich sogar zu verstärken. Schuld sind die chemischen Zusätze, die in den meisten Lippenpflegestiften die natürliche Fähigkeit der Lippen, den Feuchtigkeitshaushalt selbst zu regulieren, verhindern.

Durch die hautpflegenden Eigenschaften von Kokosöl wird der natürliche Aufbau der Lippenhaut unterstützt. Das Öl kann pur aufgetragen werden oder man verwendet es als Basis für eine Lippencreme, die leicht selbst herzustellen ist. Durch die antivirale Wirkung wird der Bildung von Herpesbläschen entgegen gewirkt. Zusätzlich enthaltene Vitamine und viel Feuchtigkeit sorgen dafür, dass kleine Risse und raue Stellen an den Lippen sehr schnell abheilen oder gar nicht erst entstehen. Kokosöl soll auch einen gewissen Schutz vor UV-Strahlen besitzen. Lippenpflege ohne Chemie und Zusatzstoffe kann man unbedenklich und häufig verwenden.

Deodorant frei von Chemie

Wer viel schwitzt, versucht mit Hilfe eine Deodorants Abhilfe zu schaffen. Die meisten Deos beinhalten Wirkstoffe, die wir teilweise nicht kennen. Einen Stoff aber kennen wir: Aluminium, dem man nachsagt, daß er an Entstehung von Krebs beteiligt ist. Die Kosmetikindustrie bietet deshalb Deodorants ohne Aluminium an. Aber wer kann sagen, dass die anderen noch enthaltenen chemischen Zusätze nicht eine ähnlich schädliche Wirkung besitzen?

Am sichersten ist die Verwendung von natürlichen Stoffen wie Kokosöl, das sich bestens für die Herstellung von Deodorants eignet. Auch hier ist die desinfizierende Wirkung des Öls in den Vordergrund zu stellen. Die pflegenden Wirkstoffe sind gerade für die empfindliche Achselhaut bestens geeignet; sie zerstören geruchsbildende Bakterien und verhindern einen unangenehmen Schweißgeruch. Wer in seinem Kokosöl noch zusätzlich leichte Duftstoffe haben möchte, kann dies mit Zusetzen von ätherischen Ölen erreichen.

Ein natürlicher Make-Up-Entferner

Besonders um die Augenpartie ist die Haut im Gesicht empfindlich. Wer an dieser Stelle einen handelsüblichen Augenmakeup Entferner verwendet, kann die betroffenen zarten Hautareale schnell schädigen.

Kokosöl ist hier eine ideale Alternative zu herkömmlichen Mitteln. Die darin enthaltenen gesättigten Fettsäuren helfen beim Abschminken, zugleich werden durch die entzündungshemmende und antivirale Wirkung nicht nur Schmutz, sondern auch schädliche Bakterien von der Gesichtshaut entfernt.

Guter Sonnenschutz

In dem Kapitel Lippenpflege wurde bereits darauf hingewiesen, dass ein gewisser Schutz vor UV-Strahlen durch Kokosöl besteht. Die gleichen Eigenschaften besteht natürlich für den gesamten Körper. UV-Strahlen können bekanntlich nicht nur einen lästigen Sonnenbrand verursachen, sondern auch die Zellen erheblich schädigen. Folglich ist guter Sonnenschutz für die Haut essentiell. Kokosöl ist frei von sämtlichen künstlichen Zusatzstoffen und blockiert etwa 20 % der UV-B Strahlung. Deshalb ist das Öl als Basis-Sonnenschutz in Gegenden wie Mitteleuropa vollkommen ausreichend. Es pflegt zusätzlich und verstopft keine Hautporen. Letztlich ist es im Vergleich zu den handelsüblichen Sonnenmitteln eine preiswerte Alternative, selbst wenn man auf höchste Qualität achtet.

Kokosöl gegen Akne und Pickel

Die antibakterielle Wirkung wurde schon hervorgehoben. Damit ist Kokosöl ein sehr gutes Mittel gegen Akne und Pickel. Es lässt bei regelmäßiger Anwendung Entzündungen schnell abklingen und schon nach kurzer Zeit ganz verschwinden. Die Haut wird gereinigt und mit Feuchtigkeit versorgt. Entzündliche Erkrankungen haben es in Zukunft viel schwerer.

Gegen Neurodermitis und Schuppenflechte

Neurodermitis ist angeboren und bis heute ist noch kein Gegenmittel gefunden. Der ständige Juckreiz, verstärkt die Ausbreitung. Ein Teufelskreis. Hochwertiges Kokosöl hilft, die Entzündungsherde zu beruhigen und lindert den Juckreiz.

Schuppenflechte ist – ähnlich wie Neurodermitis – in den meisten Fällen angeboren und kann lediglich kosmetisch behandelt werden. Infolge des Juckens und Schuppens leiden die Betroffenen auch seelisch durch das veränderte Aussehen der Haut. Auch bei Schuppenflechte wurde nach Gabe von Kokosöl sehr gute Erfolge erzielt. Die Haut wird mit Feuchtigkeit versorgt, und die Schuppenflechte kann schnell abklingen.

Gegen Cellulite

Für viele Frauen ein Albtraum: Cellulite. Es handelt sich um dellenförmige Hautveränderungen, die aus Ablagerungen in den unteren Hautschichten und unter der Haut entstehen. Die Haut wird uneben und sieht nicht mehr schön und jugendlich aus. Auch hier kommt Kokosöl zum Einsatz kommen. Es zieht tief in die Haut ein und strafft sämtliche Hautschichten, so dass die typischen Dellen der Cellulite viel weniger nach außen hin sichtbar werden.

Hier geht es zum ausführlichen Artikel Kokosöl für die Haut.

Gegen virale und bakterielle Beschwerden

Was der Mensch nicht sieht, gibt es trotzdem: kleinste Lebewesen, die ihre Eier überall am menschlichen Körper ablegen. Kokosöl tötet die Parasiten und Bakterien ab und die Gesundheit bleibt erhalten.

Die Hauptfettsäure des Kokosöls ist die Laurinsäure. Mit ihrer Hilfe kann die schützende Lipidmembran von Bakterien und Viren durchdrungen werden. Somit werden die Schädlinge von innen heraus zerstört. Laurinsäure stärkt das Immunsystem und hilft dem Körper, sich gegen Krankheiten und Schädlinge selbst zu wehren. Der Körper kann diese Säure in der benötigten Menge nicht selbst produzieren, die Einnahme von Kokosöl hilft dem Körper.

Prävention gegen Karies

Ölziehen mit Kokosöl ist wegen seiner antibakteriellen Wirkung die wohl beste Methode zur Reinigung und Pflege der Zähne. Das Öl wird – etwa einen Esslöffel voll – im Mund ca. 15 Minuten bewegt, durch die Zähne gezogen und durch Kaubewegung wie mit einem Mundwasser gespült. Hauptsache, es kommt mit dem gesamten Mundinnerraum aller Zahnzwischenräume in Berührung. Hat das Kokosöl lange genug gezogen und durch seine antibakterielle Wirkung alle schädlichen Bakterien gebunden, wird es komplett ausgespuckt.

An besten führt die Reinigung gleich nach dem Aufstehen zum Erfolg, noch vor dem Zähneputzen und vor dem Frühstuck. Die Keime, die sich nachts in der Mundhöhle gesammelt haben, werden durch das Ölziehen morgens ausgeleitet. Durch gründliches Nachspülen mit klarem Wasser bleiben keine belasteten Ölrückstände im Mund zurück.

Seine antibakteriellen Fettsäuren werden besonders gut über die Schleimhäute aufgenommen. Reizungen, Infektionen und Schäden am Zahnfleisch werden gelindert, und die Zellregeneration wird unterstützt.

Verschiedene Studien, wie zum Beispiel die Studie des Athlone Institute of Technology aus dem Jahr 2012, zeigen, dass das Ölziehen mit Kokosöl einen positiven Effekt gegen Kariesbildung zeigt, und dem Entstehen von Zahnfleischentzündungen entgegenwirkt. Wenn man den kosmetischen Aspekt mit in die Betrachtung zieht, so wird das Ölziehen nicht nur mit weißeren Zähnen belohnt, sondern es sorgt insgesamt für eine perfekte Mundhygiene.

Nach der ayurvedische Lehre wurde das Ölziehen bereits mehr als Tausenden Jahren praktiziert, weil dadurch das Immunsystem positiv beeinflusst und gestärkt wird. Bestimmte Reflexzonen auf der Zunge beeinflussen beim Ölziehen verschiedene Prozesse, die eine Entschlackung von Giftstoffen anregen.

Tipp: Ein sehr gutes Bio Kokosöl
Beitragsfoto: pixabay.com
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