Aus der Fülle natürlicher Antibiotika

Bakterien gehören zum Leben, es gibt über 100.000 Milliarden davon in unserem Körper. Die meisten sind überaus nützlich und viele sogar lebensnotwendig. Es gibt aber auch Bakterien, die uns schwächen oder schwere Entzündungen hervorrufen oder andere Krankheiten auslösen.

Mit der Entdeckung der Antibiotika konnten viele Krankheiten schnell und effektiv geheilt werden. Sie sind ein natürlich gebildetes Stoffwechselprodukt von Pilzen oder Bakterien. Der bekannteste „Produzent“ von Antibiotika ist der Schimmelpilz Penicillium chrysogenum. Sein Produkt, das Penicillin, wurde umgangssprachlich zum Sammelbegriff für Antibiotika.

Die Wirkung aller Antibiotika beruht auf einem Prinzip, das Louis Pasteur 1877 in dem Satz zusammenfasste: „Leben verhindert Leben“. Heute zählen Antibiotika zu den weltweit am häufigsten verschriebenen Medikamenten. Ihr Marktanteil (13%) umfasst den größten Einzelbereich des Arzneimittelverbrauchs.

Die biotechnologisch rentable Produktionsweise und eine bedenkenlose Verordnungspraxis in der Human- und Veterenärmedizin haben zum Missbrauch geführt, der bei sehr vielen Mikroben Resistenzen hervor gebracht hat. Etwa bei den gefürchten multiresistenten Keimen (MRSA), die sich verstärkt in Krankenhäusern ausbreiten.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben weltweit iedes Jahr etwa 7oo.ooo Patienten an lnfektion mit diesen Keimen, im medizinisch gut versorgten Deutschland sterben immerhin 6.ooo daran.

lm vergangenen Jahr gab es in den USA den ersten Patienten, der sich mit Bakterien infiziert hatte, die gegen alle verfügbaren Antibiotika resistent geworden waren, selbst gegen das „drug of last resort“, das bereitgehalten wird, wenn eine lnfektion mit keiner der Standard-Antibiotika mehr behandelt werden kann.

Dr. Chan (ehemalige Generaldirektorin der WHO) erwartet den baldigen Beginn einer »Post-Antibiotika-Ära«, in der Kinder, wenn sie sich ein Knie aufgeschlagen haben, vom Tod bedroht sind.

Immer mehr kritische Menschen besinnen sich deshalb auf Omas Hausapotheke.

Kurkuma

Kukuma oder Gelbwurz gilt als „Zauberknolle“ oder „Gewürz des Lebens“. In der ayurvedischen Medizin gilt Kurkuma seit Jahrtausenden als Heilmittel. Wegen seiner gelben Farbe ist Curcumin auch als indischer Safran bekannt.

„Aus Laborversuchen wissen wir beispielsweise, dass Curcumin krebshemmende Eigenschaften besitzt“, sagt Professor Jan Frank vom Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft an der Universität Hohenheim. In weiteren Experimenten verhinderte der Pflanzenstoff die Ablagerung von bestimmten Eiweißkomplexen im Gehirn. Diese Komplexe sind möglicherweise an der Entstehung von Alzheimer beteiligt. (mehr)


Strophanthin
Aus den Samen der afrikanischen Schlingpflanze Strophanthus wird eines der wirksamsten Herzmittel aller Zeiten hergestellt, das Strophanthin.

Doch leider wurde, wie viele andere natürliche Heilmittel, auch dieses hochwirksame natürliche Medikament durch wirtschaftliche Interessen der Pharmaindustrie stillschweigend vom Markt verdrängt. Das Ergebnis ist, dass seitdem weltweit viele Menschen in einer Größenordnung unvorstellbaren Ausmaßes qualvoll und unnötig an Herzkrankheiten leiden und am Herzinfarkt sterben. Auch heute noch können viele Ärzte und tausende Patienten die segensreiche Wirkung von Strophanthin bestätigen.

Die durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) statistisch belegte Pandemie der Herzinfarkte und übrigen Herzkrankheiten, wird somit künstlich in Stande gehalten und könnte, laut Aussage des Arztes und Wissenschaftlers Hans Kaegelmann, bei der richtigen Anwendung von Strophanthin, in kurzer Zeit beendet sein.

In diesem Buch informiert Hans Kaegelmann auf eine für jeden Betroffenen leichtverständliche Art und Weise, was er tun kann um sein unnötiges Leiden zu beenden.


Kokosöl

Kokosöl ist ein natürliches Antibiotikum mit antiviraler, antibakterieleller und schimmelpilzhemmender Wirkung. Die Hauptfettsäure des Kokosöls ist die Laurinsäure. Mit ihrer Hilfe können die Abwehrzellen unseres Immunsystems die schützende Lipidmembran von Bakterien und Viren durchdringen. Somit werden die Schädlinge von innen heraus zerstört. Laurinsäure stärkt das Immunsystem und hilft dem Körper, sich gegen Krankheiten und Schädlinge selbst zu wehren. Der Körper kann diese Säure in der benötigten Menge nicht selbst produzieren, die Einnahme von Kokosöl hilft dem Körper. (mehr)

Knoblauch

Der Ur-Knoblauch wurde bereits vor etwa 5.000 Jahren in Zentralasien angebaut und kam von dort aus in den Vorderen Orient. In Ägypten wurde die Knolle als heilige Pflanze angesehen und den Pharaonen als Grabbeigabe mitgegeben. Beim Bau der Pyramiden mussten die Arbeiter rohe Zwiebeln und Knoblauch essen, um die Gesundheit und Kraft zu erhalten.

Der erste wissenschaftliche Nachweis der starken antibakteriellen Wirkung von Knoblauch stammt von Louis Pasteur höchstpersönlich (1858).

Allicin schützt vor freien Radikalen.

Knoblauch beugt Thrombosen vor und stabilisiert den Blutdruck.

Natürliches Antibiotikum.

Allicin und seine Schwefelverbindungen haben keimtötende Eigenschaften, die gegen viele Arten pathogener Mikroorganismen und Parasiten (auch Borrelien, Viren, Pilze, Amöben, Würmer) wirken, ohne die nützlichen Darmbakterien zu schädigen.

Knoblauch kann sogar Infektionen bekämpfen, die von antibiotikaresistenten Bakterien verursacht werden.

Cranberries

Auch die immer beliebter werdenden Kranbeeren wirken entzündungshemmend und sollen sogar Krebs vorbeugen. lhre Schalen wirken wegen ihres hohen Gehalts an Polyphenolen noch besser als der Saft. Sie helfen, Blaseninfektionen und Darmentzündungen zu vermeiden. (mehr)

Meerrettich

Seine scharfe Wurzel hat sich insbesondere bei lnfektionen der Atemwege (einschließlich der Neben- und Stirnhöhlen) bewährt.

Honig

Bienenhonig besitzt ebenfalls antibakterielle Eigenschaften. auch soll er bei der Heilung von Brandwunden helfen. Zusammen mit Apfelessig diente Honig schon dem griechischen Arzt Hippokrates um 4oo v. Chr. als Heitmittel.

Bienen schenken uns viel mehr

Propolis hat nicht nur vielfältige positive Auswirkungen auf den Bienenstock und das Leben der Honigbienen, sondern kann auch für die Gesundheit des Menschen genutzt werden.

In einem Bienenstock leben viele tausend Bienen auf engstem Raum und bei fast konstanten 35 °C sowie hoher Luftfeuchtigkeit. Beide Faktoren bieten ideale Bedingungen Krankheiten. Für Pilze, Viren und Bakterien sind die Voraussetzungn ebenfalls ideal – mit Propolis schützen sich die Bienen dagegen.

Und das seit etwa 40 Millionen Jahren. In einem Bienenstock herrschen nahezu keimfreie Bedingungen. Bienenforscher sind zu der Erkenntnis gelangt, dass es im Bienenstock steriler als im vorbildlichsten Krankenhaus zugeht.


Propolis
Klaus Nowottnick, geboren 1949, ist seit fast 40 Jahren Imker. Seit 1982 Veröffentlichungen von Artikeln innerhalb eines weiten Spektrums der Bienenkunde in namhaften nationalen und internationalen Fachzeitschriften der Imkerei. Mitglied von Berufsverbänden in den USA und wissenschaftlichen Organisationen Europas. Autor mehrerer Bücher zur Apitherapie, zu Bienenprodukten und Bienenkrankheiten, eines Bildbandes sowie Bildautor für zahlreiche Fachpublikationen über Bienen.


Sogar den Eingangsbereich desinfizieren die Honigbienen mit Propolis. Sie krabbeln über eine Art Propolis-Abtreter in ihren Stock.

Auch eingedrungene größere Feinde, wie z.B. Mäuse oder Schlangen, werden mit Propolis eingehüllt. Die Bienen stechen und töten diese, sind aber zu schwer, um sie von den Insekten aus dem Stock geschafft zu werden. Damit durch die Verwesung des Feindes keine Krankheiten entstehen, werden die getöteten Tiere dicht mit Propolis geradezu mumifiziert.

Während alle industriell hergestellten Antibiotika nur gegen Bakterien wirken, wirkt Propolis auch gegen Viren, Pilze und andere Krankheitserreger. Zudem stärkt Propolis das Immunsystem und kann zur Zellerregeneration beitragen.

Propolis ist in alkoholischer Lösung auch im Internet erhältlich. Es ist ein gut geeignetes Mittel, um als „Wundpflaster“ auf Hautverletzungen aufgetragen zu werden. Propolis kann bei Mund- und Halsentzündungen auf kleine Brotstückchen geträufelt und so lange wie möglich im Mund gekaut werden.

Ebenso wirkungsvoll kann Propolis bei den weit verbreiteten Herpes-Viren eingesetzt werden. Es wird auf die betroffenen Stellen 2- bis 3-mal täglich – nach Anordnung des Arztes – aufgetragen.

Nebenwirkungen?

Bei natürlichen Antibiotika sind so gut wie keine Nebenwirkungen bekannt.

Hauptnebenwirkungen von industriell hergestellten Antibiotika sind dagegen Allergien, die Störung der Darmflora (Diarrhoe) und das Auftreten von Pilzinfektionen. Beim Einsatz von Breitbandantibiotika kann es zu einer nachhaltigen Schädigung der Darmflora kommen, was zu Dauerdurchfall und zur Beeinträchtigung der Immunabwehr führen kann. Die Darmflora von Kleinkindern reagiert besonders empfindlich auf Antibiotika.


Pflanzliche Antibiotika selbst gemacht
Sie suchen Alternativen zu konventionellen Antibiotika? Immer wieder führen diese zu Resistenzen oder Unverträglichkeiten. Häufig können Sie darauf verzichten und beginnende Krankheiten mit pflanzlichen Antibiotika behandeln. Die Kräuter und Gewürze werden meist ohne Nebenwirkungen vertragen und stärken durch ihre Vitalstoffe das Immunsystem. In diesem Buch erläutert Ihnen Heilpraktikerin Claudia Ritter, wann der Einsatz pflanzlicher Antibiotika sinnvoll ist, erklärt deren Wirkungsweise und liefert eine Fülle an Heilrezepten gegen die wichtigsten Beschwerden. Porträts der wichtigsten antibiotisch wirkenden Gewürze und Kräuter machen das Buch zu einem Fundus für die Hausapotheke.


Honig und Kurkuma

«Golden Honey» heißt die Mischung aus Honig mit Kurkuma und ist in Tibet zu Hause. Die Mischung ergibt ein natürliches Antibiotikum, das dem Körper bei allerlei Infekten hilft. Die Herstellung «Golden Honey» ist simpel: auf 200 ml kaltgeschleuderten Honig kommen 2 TL Kurkuma und etwas frisch gemahlener Pfeffer schwarzer Pfeffer, der als Aktivator gilt. Die Mischung mit einem Löffel so lange verrühren, bis die Masse homogene ist.

«Golden Honey» wird bei leichteren akuten Beschwerden, etwa ersten Erkältungserscheinungen, alle 2 Stunden einen halben Teelöffel eingenommen. Bessern sich die Symptome, wird dennoch über ein paar Tage noch 3 x täglich einen Löffel des Wunderstoffs eingenommen. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden aber lieber den Arzt aufsuchen statt mit natürlichen Antibiotika zu experimentieren.

Besonders in den gegenwärtigen ungewissen Zeiten ist es wichtig, die Möglichkeiten alternativer Heilmethoden auszuprobieren. Wenn die Zeiten auf Sturm stehen, ist es zum Experimentieren zu spät.

Beitragsfoto: pixabay.com

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Kommentare (2)

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    Nochmals danke ich Dr.Wise für seine heilenden Hände auf meine
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    Dies ist meine E-Mail, wenn Sie meinen Rat noch brauchen: louisgustavo234@gmail.com
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  2. I want to thank Dr.Wise for the herbal Herpes Remedies he gave to me. My
    name is Gustavo Louis, you can contact me on facebook. I am from Lisbon,
    Portugal. I was suffering from Herpes Simplex Virus type 1 (HSV-1) for 3
    years. But to God be the glory, i am heal with the herbal medicine that
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